Ökologie: Temperaturtoleranz und die Bergmann’sche Regel

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In dieser Stunde geht es darum, dass die Schüler die Auswirkungen des abiotischen Faktores „Temperatur“ kennenlernen.
Dabei werden sie mit dem etwas irritierenden Bild eines badenden Snowmonkeys (einem Rotgesichtmakaken) konfrontiert.
Warum das Baden für ihn wohl lebensnotwendig ist?

Gemeinsam wird mithilfe eines Sachtextes eine Temperaturtoleranzkurve des Affen gezeichnet und besprochen. (Das Arbeitsblatt dafür ist in einer differenzierten Ausgabe vorhanden)
In der Arbeitsphase sollen die Schüler eigenständig die Körperoberfläche und das Körpervolumen eines Tieres ausrechnen, hierzu erhalten die Schüler ein Tier in Würfelform, damit die Berechnung etwas leichter fällt.
Bei der Präsentation der Ergebnisse werden dann die Verhältnisse der Oberflächenzunahme und der Volumenzunahme betrachtet und zwar innerhalb einer Tierart (typisches Beispiel: Fennek und Polarfuchs)

Auf diese Art erarbeiten sich die Schüler selbstständig die Bergmann’sche Regel und sollen diese in einem Schlussfaszit zusammenfassen.
Als Transfer soll nun das Bild eines poikilothermen Tieres (hier einer Eidechse) gezeigt. Gelingt den Schüler nun das Weiterdenken? Wie muss eine Temperaturtoleranzkurve von diesem Tierwohl aussehen? Was ist daran anders? und warum?

 

Inhalt der als Download verfügbaren PDF-Datei:

  • ausführlicher Unterrichtsverlauf
  • Alle Materialien für diese Stunde
  • 2 Arbeitsblätter mit Lösungsblätter

Viel Spaß dabei!

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